re:work für Unternehmen

 re:work richtet sich an die Führungskräfte und das Team in das der Betroffene zurückkehrt. Das ist umso wichtiger, da Führungskräfte und Kollegen sind zu

keiner Zeit ins BEM involviert sind.

Es besteht auf allen Seiten eine große Unsicherheit. Wie gehe ich mit der Erkrankung um? Hat sich der Kollege verändert? Steht Scham oder Unsicherheit im Raum?

re:work bereitet die Führungskraft durch moderierte Treffen und eine offene Kommunikation auf die Rückkehr des Mitarbeiters ins Unternehmen vor.

re:work spricht auch die Kollegen an; mittels gezielter Kommunikation und kontinuierlichen Feedback-Treffen mit dem re:work-Coach und dem Betroffenen

Voraussetzung erfolgreicher Eingliederungsprozesse ist , dass Unternehmen und Rückkehrer Verantwortung für ihre Gestaltungsmöglichkeiten übernehmen und das Verfahren als gemeinschaftliche Aufgabe verstehen.

Mit re:work wird das Unternehmen ermächtigt, den Prozess zurück ins Arbeitsleben für den Betroffenen kompetent durchzuführen, Fördermöglichkeiten zu nutzen und

Rückkehrer frühzeitig einzubinden und zu aktivieren.

 


Das besondere Vertrauensverhältnis zwischen Führungskraft und Mitarbeiter

Es kommt häufig dann zu Belastungen im Vertrauensverhältnis zwischen Führungskraft und Mitarbeiter wenn:

  • wesentliche Regeln im mitmenschlichen Umgang nicht eingehalten werden
  • die FK von humanen inneren Haltungen und Einstellungen abweicht
  • die FK die menschenfreundliche Einstellung verliert und nicht über ausreichend Empathie verfügt
  • die FK nicht beachtet, das neben der Arbeitsbeziehung immer auch eine emotionale Beziehung mitschwingt, die gepflegt und geachtet werden muss.